Waldbaden kurz erklärt
Lassen Sie den Frieden der Natur in sich hineinströmen, wie Sonnenlicht, das durch Bäume fällt
John Muir
Dieser Satz von John Muir (1838- 1914) beschreibt in wenigen Worten die Ansätze von Waldbaden.
Die Natur über unsere Sinne in sich einströmen lassen, einfach Sein, Frieden und Glück in uns und um uns spüren, das ist die Essenz des Waldbades.
Mit langsamen, absichtslosen Spaziergängen im Wald die frische, würzig-harzige Luft einatmen. Unter den riesigen Kronen von Bäumen den Kopf auslüften und dabei Ohren und Augen entspannen. Beim Blick auf Tannen, Fichten, Lärchen, Buchen oder andere Baumgefährten das Herz beruhigen, sich selbst wahrnehmen und dabei dem Körper ganz viel Gutes tun. So offenbaren sich so einige Wunder der Natur.
Durch die verschiedenen Gerüche, Naturgeräusche, Lichtverhältnisse und die direkte Verbindung zur Erde wird eine gefühlte Beziehung zur Natur, aber auch zu dir, als Teil dieser Natur (wieder) aktiv hergestellt.
Achtsamkeits-, Atem- und Wahrnehmungsübungen in der Waldluft verstärken die vielen positiven Wirkungen des Waldes auf unsere Gesundheit. Dies wird mittlerweile immer mehr durch wissenschaftliche Studien untermauert.

Was wir denken in der Natur zu finden:
Pflanzen. Tiere. Steine. Bäume. Wasser. Erde. Wind. Blumen. Regen. Wind. Sonnenschein.
Was wir in der Natur aber auch finden:
Frieden. Freiheit. Intuition. Stille. Vertrauen. Verbindung. Schönheit.
Leben. Klarheit. Fülle.
Uns selbst.